Lohnt sich ein Wassersprudler?

Lohnt sich ein WassersprudlerFolgendes Beispiel: Es handelt sich um eine deutsche Durchschnittsfamilie mit Vater, Mutter und zwei Kindern. Wöchentlich geht es in den lokalen Getränkemarkt, um frisches Mineralwasser und ein wenig Sprudel zu kaufen.

Es fallen nicht unwesentliche monatliche Kosten an, daher entscheidet sich die Familie für die Anschaffung eines Wassersprudlers.

Für diese Rechnung verwenden wir den SodaStream Crystal als meist gekauftes Modell auf dem deutschen Markt.

Folgende (fixe + laufende) Kosten fallen bei diesem Modell an:

Anschaffungskosten: 100 €


Laufende Kosten pro Monat: 28 €

  • Wasserkonsum: Vater und Mutter jeweils 2 Liter pro Tag, Kinder jeweils 1 Liter = 180 Liter pro Monat
  • entspricht bei mittlerem Kohlensäuregehalt 4 CO2-Zylindern (Kosten pro Zylinder ca. 7 €) = 28 €

Der Preis pro Liter Leitungswasser beträgt in Deutschland im Durchschnitt 0,2 Cent, ist daher unwesentlich für die Rechnung.


ArtKosten/LiterKosten/Monat
Gesprudeltes Wasser0,15 €27 €
Gekauftes Discount-Wasser0,13 €23 €
Gekauftes Markenwasser0,60 €108 €

1 Liter selbstgesprudeltes Wasser kostet damit rund 15 Cent. Der Preis für 1 Liter Discount-Wasser liegt bei 12-13 Cent, „Markenwasser“ pendelt sich mindestens bei einem mittleren Euro-Preis ein.

Zum Vergleich:

wassersprudler-geld-sparen

Wir stellen also fest, dass sich gegenüber dem Kauf von Discount-Sprudelwasser keine Preisersparnis ergibt und sogar etwas teurer ist, Selbstsprudeln jedoch gegenüber „Marken-Wasser“ deutlich günstiger ist.

Übrigens: beziehen wir diese Rechnung auf den Verbrauch von Plastikflaschen, so ließen sich mindestens 2.160 Plastikflaschen pro Jahr sparen.

Lohnt sich SodaStream Sirup?

Nehmen wir bei einer 500 ml Flasche einen Literpreis von 7,58 € an. Damit lassen sich, vorausgesetzt das Mischungsverhältnis von 1+23 wird eingehalten, 12 Liter Fertiggetränk erzeugen. Es ergibt 63 Cent pro Liter. Limonade aus dem Discounter steht da natürlicher außer Konkurrenz.

Es gibt zwar durchaus einige leckere Sirup-Sorten von SodaStream, doch an dieser Stelle muss auch erwähnt werden, dass andere Sirupmarken wie Tri Top günstiger sind.

Weitere Nutzenaspekte

Die Vorteile vom Selbstsprudeln liegen nicht bei der Preisersparnis, sondern bei anderen Aspekten: Der bedeutendste ist der Wegfall der Wasserflaschen-Schlepperei- und -Lagerung. Der einzige Aufwand ist der Umtausch eines leeren CO2-Zylinders, der in der Regel alle paar Wochen notwendig ist.

Viele Anwender berichten, dass sie mit einem Sprudler mehr Wasser konsumieren. Kinder finden großen Gefallen am Sprudeln und verzichten womöglich das ein oder andere Mal auf eine ungesunde Alternative.

Nicht zuletzt ist der Aspekt der Umwelt des Umweltschutzes zu erwähnen – jedes Jahr werden auf der gesamten Welt um die 50 Milliarden Plastikflaschen verbraucht.

Zur Vergleichstabelle der Wassersprudler

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22 Comments
  1. Antworten
    Thomas 15. Februar 2017 at 11:26

    Ein guter Artikel mit wichtigen Informationen. Letztndlich muss man sich genau ausrechnen, ob sich so etwas lohnt oder nicht. Hier kann man sich einen Eindruck davon machen.

  2. Antworten
    Starantiker 27. August 2016 at 5:01

    Ich habe hier mal alle beiträge durchgelesen und stelle fest das alle die CO2-Kartusche mit 60 Litern rechnen? Wie kommt ihr darauf?
    Ich habe den Sodastream Cool Grün und ich komme nie auf 60 Liter pro Kartusche. Denn das kommt immer darauf an, wie oft man Sprudelt, 1x für Leicht, 2x für Medium oder 3x für Stark. Je mehr man Sprudelt desto mehr CO2 wird verbraucht.
    Ich habe 3 Kartuschen in 3 Varianten getestet bis Sie Leer waren, das Ergebnis:
    Kartusche mit 1x Leicht = 69 PET-Flaschen x 840ml = 57,9 Liter.
    Kartusche mit 2x Medium = 54 PET-Flaschen x 840ml = 45,3 Liter.
    Kartusche mit 3x Stark = 39 PET-Flaschen x 840ml = 32,7 Liter.
    Die PET-Flaschen sind zwar 1 Liter Flaschen, die max. Füllmarke ist jedoch 840ml. Wenn man jetzt nur 1x Sprudelt kommt man fast auf die 60 Liter. Aber Leicht ist viel zu wenig, ich bevorzuge Medium bis Stark. Leicht bekommt man auch in Discountern nicht, ich kenne nur Still, Medium und Classic und alle drei sind zum selben Preis. Bei Sodastream zwischen Leicht, Medium und Stark gäbe jedoch Preisunterschiede. Wer also nur Leicht, also nur einmal drückt, kommt auf seine fasst 60 Liter, dann stimmen eure Berechnungen. Wenn ich aber bei Stark 3x drücken auf gerade mal 33 Liter komme, wird es Rechnerisch mehr als 0,14 € rauskommen.
    Ich weiß ja nicht ob Ihr auch ein Sodastream habt, oder ob hier einfach nur Mathematik im Spiel war. Denn mein Praxisbeispiel zeigt die Realität.
    Na denn noch ein schönes Sprudel Spaß.

    • Antworten
      Redaktion 27. August 2016 at 13:50

      Danke für die ausführliche Vorrechnung. Für mich galt es nur ein grobes Preisverhältnis aufzuzeigen. Ich greife deine Berechnung im Artikel mal auf.

  3. Antworten
    Tobias Claren 15. März 2016 at 11:28

    Gibt es irgendwo Getränkesirup oder Pulver etc. der pro Liter Wasser auf ca. 15 Cent oder besser kommt? Wenn man sich mal Co2 selbst nachfüllt, soll es von ca. 11 Cent auf knapp unter einem Cent sinken. Dann wären es für den Sirup rein rechnerisch gegenüber Discount-Limonade um 25 Cent/Liter Wasser.

    „Discount“-Getränkesirup? Ohne Zucker?
    Es wäre schon was, kann jemand nur Orange und evtl. Zitrone nennen.
    Evtl. jetzt noch, bin gleich in Köln und habe Internet dabei…

  4. Antworten
    Tobi 8. Februar 2016 at 18:54

    Also ich komme da auf ein anderes Ergebnis.

    Meine Rechnung ist wie folgt:

    1 Kasten Wasser (Inhalt 12 Flaschen a 0,7 Liter = 8,4 Liter pro Kasten) das ich gerne Trinke kosten im Durchschnitt 3,20 € wenn es nicht im Angebot ist. Mal abgesehen von den 100€ Anschaffungskosten kostet eine SodaStream Reserve CO2-Zylinder 30 € für ca. 60 Liter. Wenn ich jetzt 7 Kasten Wasser Kaufe habe ich 58,80 Liter und 22,86€ Kosten. Umgerechnet auf die CO2-Reserve-Flasche sind das für 58,80 Liter 29,40€ Plus das Krane Wasser, das wir hier ja nicht berücksichtigen. Ergebnis, wenn ich eine Kiste Wasser für einen Preis von 3,20€ kaufe spare ich 6,54€ im Gegensatz zur CO2-Reserve-Flasche. Der Kasten Wasser müsste über 4,12€ kosten damit sich der Sodastream Lohnt, abgesehen von den Anschaffungskosten.

    • Antworten
      Fabian 21. Februar 2016 at 15:07

      Hallo Tobi, die Rechnung geht leider nicht auf.
      Die 30€ für einen Reservezylinder sind eine einmalige Anschaffung. Und auch nur, damit man einen zweiten Zylinder zuhause hat. Man zahlt dann immer nur die Auffüllung des Zylinders. Das sind so im Schnitt 7 Euro je nach dem wo man ihn „auffüllen“ lässt (am Ende gibt es leer gegen neu aber man bezahlt dann nur den Inhalt).

      Man kann auch wunderbar ohne einen Reservezylinder leben.

      Für deine Rechnung sind das also
      22,40€ für 58,80l bei dem Wasserkasten und
      6,86€ für die Gasfüllung zum sprudeln von 58,80l Wasser

      => Wenn du einen Kasten für 3,20€ kaufst, zahlst du 2,02€ Mehr als selbst zu sprudeln (pro Kasten!)

      Da sind die Anschaffungskosten doch ziemlich schnell wieder drin. Mit oder ohne zweitem Zylinder

      • Antworten
        Redaktion 21. Februar 2016 at 15:12

        Danke für deine aufmerksame Bemerkung!

  5. Antworten
    Kohle 1. September 2015 at 22:19

    Hab mir das ganze jetzt selber mal durchgerechnet und muss sagen ja es Lohnt sich definitiv!
    Hier bei uns kostet der 1m³ Wasser inkl. Abwasser 4,77 Euro (SWB Basis Wasser).
    Berechnung
    Das siind somit 1000 Liter Wasser für 4,77 Euro. Hinzu kommt 16,6 Flaschen co2 für je 7,99. Das wird Aufgerundet auf 17 Flaschen co2 und ergibt 135,83 Euro + Wasser 4,77 Euro kommen wir auf 140,60 Euro für 1000 Liter Wasser. Im Discounter kostet derzeit eine „Glasflasche ca. 0,20 Euro. Das ganze jetzt auf 1000 Liter berechnet ergibt 200 Euro.
    Die Anschaffung wurde jetzt nicht mit berücksichtigt da es verschiedene Modelle gibt. Wenn man sich für PET – Flaschen entscheidet, dann muss man die günstigare Variante mit einfließen lassen. Ich habe mir das Sodastream Crystal System geholt und somit die Berechnung mit Glasflaschen durchgeführt.

    • Antworten
      Redaktion 1. September 2015 at 23:18

      Ganz richtig. Wenn man schon Wassersprudler mit Glaskaraffen nutzt, lässt sich das von der Qualität her schlecht mit extrem günstigen PET-Flaschen aus dem Discounter vergleichen, die durch das abgegebene Acetaldehyd wahrnehmbar geschmacksverändernd sind.

  6. Antworten
    Naddel 30. August 2015 at 11:35

    Und was ist mit den Kosten für die Reinigung der Flaschen und des Gerätes? Regelmäßige Reinigung ist wohl selbstverständlich.

    • Antworten
      Redaktion 30. August 2015 at 21:45

      Ich denke diese Kosten sind eher unwesentlich für die Rechnung. Dementgegen könnte man ja auch sagen, dass die Transportkosten für die Wasserkisten-/flaschen in die Rechnung aufgenommen werden sollten.

  7. Antworten
    Horst 28. Juni 2015 at 23:58

    7€ pro 60l Kartusche? Niemals, jedenfalls nicht beim Sodastream. Das günstigste im Internet ist 25€ für eine 60L Kartusche! 30€ sind UVP. Glaube nicht, dass diese im Laden sehr viel günstiger sind. Vllt. bei Eigenmarken-Sprudlern.

    Damit wird das (Sodastream) Gerät bei jedem Kauf einer Kartusche „unwirtschaftlicher“ ggü. dem Kauf von Mehrweg-Mineralwasser in Kisten.
    Auf die individuell je nach Sprudler unterschiedl. Kosten wurde hier nicht eingegangen, daher sind pauschal 7€ pro Kartusche einfach mal falsch.

    Und der angegebene anscheinende Mindestpreis(!) von 0,60€ für einen Liter Marken-Mineralwasser ist viel zu hoch. Selbst Markenwasser kostet ca. 3,70€ die 9L Kiste, also 0,41€/L (z.B. Extaler, und das ist keine Discounter-Eigenmarke).
    Also steht das Mineralwasser mit diesem Literpreis wieder besser da (s. Kartuschenpreis oben).

    Und Transportkosten würde ich auslassen bei Pfandpflaschen. Das kann man prima mit einem normalen Einkauf verbinden. Kenne niemanden, der extra wegen Wasser losfährt (da wäre tatsächlich unwirtschaftlich).
    Zu den Umweltaspekten..jeder der an Geschmack (Stichwort Acetaldehyd) und Umwelt glaubt, kauft Glas (Mehrweg).

    Aber das da oben ist nur eine von vielen unwahren Rechnungen auf diesen ganzen tollen „ProduktXY“-Test.de Webseiten. Dass diese mit komischen Werten immer zugunsten des beworbenen Produktes aufallen ist schon eigenartig..aber man will ja schließlich auch an den Ref-Links auf Amazon und Co. verdienen oder ist diese Seite aus reinem Informationsbedarf entstanden? 😉

    Mal schauen, ob mein Kommentar veröffentlicht wird.

    • Antworten
      Tobi 11. März 2017 at 12:04

      Die 25€ ist für eine komplette Kartusche, man tauscht die oder lässt die sich auffüllen.
      Wenn man jedesmal eine neue kauft, spart man nichts.
      Bei uns kostet der Austausch grade einmal 5€, das rechnet sich dann schon.

      • Antworten
        Redaktion 20. März 2017 at 1:38

        Bei den meisten Händlern ist die Befüllung aber teurer, sodass es der Rechnung entspricht. Hat man eine gute Bezugsquelle zum Nachfüllen, geht das auch billiger und man spart auf Dauer. Das stimmt!

    • Antworten
      Redaktion 29. Juni 2015 at 10:34

      Natürlich wird dein Kommentar veröffentlicht. Ich lasse ja niemanden umsonst so viel schreiben 🙂

      Die Sache bei SodaStream ist, dass die CO2-Zylinder gemietet, nicht gekauft werden. Über den Online-Handel bezogen kosten diese deutlich mehr, das ist klar. In einem der vielen Läden der Händler von SodaStream (DM, Real, Rossmann etc.) lässt sich die leere CO2-Flasche gegen eine neue tauschen (oder aber in wenigen Fällen auffüllen), in der Regel für 6-8 €. Es lässt sich jedoch keine zusätzliche neue kaufen! Wo entstehen denn individuell nach Sprudler unterschiedliche Kosten? Die CO2-Zylinder sind gleich teuer, bei Flaschen wird lediglich zwischen PET und Glaskaraffe unterschieden und diese sind meist bei den Wassersprudler-Pakten inbegriffen, lediglich der Anschaffungspreis unterscheidet sich.

      Mit Markenwasser (und vermeintlich besserschmeckendem und höherwertigerem Wasser) meine ich soetwas wie Apollinaris. Da liegt der Literpreis gut und gerne bei 50-60 Cent.

      Natürlich scheiden sich bei solch exemplarischen Rechnungen die Geister. Auf sämtlichen Seiten wird aber angepriesen, dass sich mit Wassersprudlern deutlich Geld sparen ließe. Diese Behauptung stelle ich ja gar nicht auf. Es ist nun einmal so, dass nichts an Discount-Wasser dran kommt – auch das Selbersprudeln nicht. Auch auf den einzelnen Detailseiten zu den Wassersprudlern gehe ich auf negative Aspekte ein (vgl. der teilweise fehlerhafte Öffnungs- und Schließmechanismus bei dem SodaStream Crystal).

      Diese Rechnung fällt also entgegen deiner Behauptung nicht zugunsten eines Produktes aus. Ich habe einige Produkte selber getestet, mich umfassend über die gesamte Thematik informiert und schreibe auch nur das, was ich selber vertrete. Ich hoffe deine Wegwerf-Email hat keinen Zeitablauf Horst 🙂

  8. Antworten
    Tobias Claren 11. Mai 2015 at 12:53

    Enthält dieser Vergleich nicht die Abwasserkosten?
    Wenn der Kubikmeter Wasser 1,07 Euro kostet (Erftstadt), kostet der Kubikmeter Abwasser darauf hier 1,62 Euro.

    Daher wäre ein Beispielpreis pro Liter nur auf Wasser und Abwasser sinnvoll.
    Wäre das noch zu korrigieren? Dann aber mit Angabe der Preise (Wasser+Abwasser) auf denen die Berechnung basiert. Evtl. ein paar Beispiele. Hier ein Beispiel aus Erftstadt.

    Auch sehr interessant wären hier Beispielpreise wenn man eine Limonade dearaus macht. Ich glaube es sind beim Discounter €0,26/l. Z.B. Flirt vom Aldi.

    • Antworten
      Fabian Winzinger 30. September 2016 at 9:44

      Ob du Discount Wasser oder Sodastream Wasser trinkst ist doch völlig irrelevant, beides kommt irgendwann wieder aus deinem Körper raus. Oder sprudelst du Wasser auf nur um es ins Klo zu schütten?

    • Antworten
      redaktion 14. Juni 2015 at 19:13

      Danke für deinen Einwand. Bei den beispielhaften 180 Litern kommen wird gerade einmal auf einen Trinkwasserpreis von 36 Cent, weswegen ich diese Kosten einfach mal außen vor gelassen habe.

  9. Antworten
    Michael Pongel 19. April 2015 at 12:08

    hallo,

    Ein weiterer Fehler bei der Berechnung ist das Fehlen der Kosten für das Abwasser, die gleichermaßen in die Summe für den Erwerb des Frischwassers hinzu addiert werden müssten.

    • Antworten
      redaktion 19. April 2015 at 13:19

      Gegenüber dem, was wir sonst auf anderen Wegen verbrauchen, ist dies aber kaum relevant. Bei dem angerechneten 180 Liter Wasserverbrauch für das Sprudeln ergibt das vielleicht einen Betrag von 0,20 €.

  10. Antworten
    Mimizu 31. März 2015 at 20:31

    Was vergessen wurde sind die Transportkosten bei Pfandgetränken. Wir sind immer extra zum Getränkemarkt gefahren weil er wesentlich billiger war wenn dieser nicht um die hausecke liegt summiert sich das ganze relativ schnell hoch. Zudem finden wir die „Qualität“ völlig ok dass Leitungswasser kein Mineralwasser ist hat ja keiner behauptet. Und am allerwichtigsten ist der Umweltgedanke diese Pfandregelung in Deutschland und dass regelrechte Verwalten des Pfandguts ist lächerlich. Es landet immernoch jede Menge im Müll.

  11. Antworten
    Amlacher 2. März 2015 at 13:05

    Alles gut und schön,ich finde ein ordentliches Mineralwasser mit CO2 aus der Flasche schmeckt
    kräftiger als das plupperwassser.Kostenersp.gut auf Kosten der Qualität.Man kann nicht alles haben!
    Horst

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